
Du hast es satt. Satt, immer wieder zurückzuhalten was du eigentlich sagen willst. Satt, zuzusehen wie andere sich zeigen und gebucht werden, auch dank dir, während du im Hintergrund bleibst. Und du hast es satt, dass du dadurch viel zu wenig verdienst.
Dich nervt es, Preise zu nennen und sie klein geredet zu bekommen. Dich unter Wert zu verkaufen, obwohl du eigentlich ahnst, was du drauf hast. Du liest dieselbe Nachricht dreimal, bevor du sie abschickst, aus Angst, zu forsch oder zu unsicher zu klingen. Und meistens gewinnt dieses Gefühl der Unsicherheit.
Du nennst deinen Preis und gibst im nächsten Atemzug direkt einen Rabatt.
Du fragst dich ständig: Was, wenn ich nicht überzeuge? Dieser Gedanke lähmt dich.
Du siehst andere, die halb so gut sind wie du und doppelt so viel verlangen.
Eine Kleinigkeit mehr, dann noch eine. Nein sagen traust du dich nicht.
Deinen Preis mit voller Überzeugung nennen, und selbstbewusst dazu stehen.
Kunden, die dich buchen, weil sie spüren: Du bist jeden Euro wert.
Dich so zu präsentieren, wie du bist, ohne Angst vor dem, was andere denken.
Grenzen setzen, die respektiert werden, ohne dass es die Beziehung kostet.
Zumindest noch nicht. Und das sage ich dir als Brand Designerin und Inhaberin von MB Mediendesign®, die seit 2013 Unternehmen in ihrem Markenauftritt begleitet. Was du zuerst brauchst ist ein Branding. Und falls du dich fragst, was das eigentlich genau ist: Das erkläre ich dir in meinem APEK-Guide.
Her mit dem APEK-Guide ↓
Das APEK-Prinzip bildet dieses Fundament: vier Bausteine, durch die potenzielle Kunden dich wahrnehmen, deine Kompetenz erkennen und dich wiedererkennen, sobald sie dir erneut begegnen. Jeder einzelne Baustein bringt deinen ersten Eindruck auf das Niveau deiner tatsächlichen Kompetenz.
Was Branding tatsächlich ist, jenseits von Logo und Farbwahl.
Eine digitale Präsenz mit allen relevanten Inhalten, an einem konkreten Beispiel.
Eine Visitenkarte, inklusive Papierwahl und Druckerei-Empfehlung.
Welcher Domain-Anbieter sinnvoll ist und was du dafür zahlst.
Wie eine gute Domain und E-Mail Adresse aufgebaut sein sollte.
Was dich die Basics tatsächlich kosten, echte Zahlen statt Schätzungen.
Die Bestandteile anhand eines Beispiels eines kleinen aber feinen Brand Designs.
Ich weiß, wie es sich anfühlt, genau zu wissen, was man kann, und trotzdem nicht den Mut zu finden, es zu zeigen.
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